Pay Gap: der große Unterschied beim Entgelt

Pay Gap: der große Unterschied beim Entgelt

Frauen mit Behinderung sind besonders betroffen, wenn es um Lohnungleichheit geht

Der Gender Pay Gap ist bekannt – doch Frauen mit Behinderung sind besonders stark von Lohnungleichheit betroffen und verdienen häufig am wenigsten. Neue Urteile stärken ihre Rechte und machen klar: Ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit ist Diskriminierung – unabhängig vom Verhandlungsgeschick.

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„Ich bin die alte Laura im neuen Körper“ – Sozialarbeiterin steht nach einem Unfall vor einem neuen Leben

„Ich bin die alte Laura im neuen Körper“ – Sozialarbeiterin steht nach einem Unfall vor einem neuen Leben

Eine Momentaufnahme

Ein Sturz, eine kleine Wunde – und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Laura, Sozialarbeiterin Mitte 50, überlebt eine seltene, lebensbedrohliche Infektion, verliert Beine und Teile ihrer Hände und steht vor einem radikal veränderten Leben. Dieses Porträt erzählt von Überleben, Entscheidungen am Rand des Todes und der Frage, wie ein gutes Leben im neuen Körper aussehen kann.

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BGG-Reform 2026: Privatwirtschaft in der Pflicht – aber mit angezogener Handbremse?

BGG-Reform 2026: Privatwirtschaft in der Pflicht – aber mit angezogener Handbremse?

Das neue Behindertengleichstellungsgesetz und die Kritik der Verbände

Nach jahrelanger Diskussion liegt der Entwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes vor. Kernbotschaft: Erstmals sollen private Anbieter:innen von Gütern und Dienstleistungen zur Barrierefreiheit angehalten werden – ein historischer Schritt. Doch Behindertenverbände sprechen von einer „kosmetischen Korrektur“, denn Unternehmen würden mit dem neuen Gesetz kaum zu konkreten Schritten verpflichtet. Der Beitrag bietet eine Einführung in das Gesetz, zeigt vorgesehene Veränderungen, greift die Kritik der Verbände auf und fragt: Wie geht es weiter mit dem BGG?

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Fortschritte trotz schwieriger Zeiten

Fortschritte trotz schwieriger Zeiten

Was 2025 in Berlin für Inklusion erreicht wurde – und warum das für 2026 zählt

2025 war anstrengend – aber nicht nur Krise: In Berlin sind Bühnen, Museen, Verkehr und Medien spürbar barrierefreier geworden, oft erkämpft von Aktivist:innen, Verbänden und von Betroffenen vor Gericht. Gleichzeitig zwingt das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz Unternehmen endlich dazu, ihre digitalen Angebote zugänglich zu machen – auch wenn Tests zeigen, dass beispielsweise viele Online-Shops noch meilenweit hinterherhinken. Dieser Beitrag nimmt dich mit zu den wichtigsten Fortschritten, zeigt die Brüche dahinter und fragt: Was bedeutet all das für ein inklusiveres 2026?

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Herausforderungen und nötige Unterstützung für wohnungslose Menschen mit Behinderung

Herausforderungen und nötige Unterstützung für wohnungslose Menschen mit Behinderung

Wege aus der Isolation auf Berliner Straßen

Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Berlin steigt weiterhin alarmierend. Viele von ihnen leben mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, was ihren Alltag und den Zugang zu Hilfen erschwert. In diesem Beitrag werden Herausforderungen beleuchtet und Wege aufgezeigt, wie bestehende Unterstützungsangebote erweitert werden können.

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Gekämpft und gewonnen: Diskriminierung am Arbeitsplatz

Gekämpft und gewonnen: Diskriminierung am Arbeitsplatz

Wie eine Berliner Angestellte für ihre Rechte und Inklusion stritt – und was andere daraus lernen können

Diskriminierung am Arbeitsplatz bleibt oft unsichtbar, hat für Betroffene jedoch dramatische Folgen – das zeigt der Fall einer Berliner Angestellten eindrücklich. Auch vorherrschende Vorstellungen von Behinderung und Diskriminierung bei Arbeitgebern spielen eine Rolle – und verhindern oft echtes Umdenken. Der Beitrag zeigt anhand der Erfahrungen von Anwältin Sophia von Verschuer, wie Betroffene dagegen vorgehen können.

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„Ich habe den Absprung geschafft“

„Ich habe den Absprung geschafft“

Nancy Frind über ihren Weg aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in die politische Selbstvertretung – und warum sie ein anderes Werkstattsystem fordert

Nancy Frind hat fast sieben Jahre in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gearbeitet – als Beschäftigte und später auch als Frauenbeauftragte und Werkstatträtin. Heute ist sie Referentin bei der Liga Selbstvertretung und kämpft für bessere Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und mehr Mitspracherecht. Im Gespräch erzählt sie von Zugehörigkeit und Abhängigkeit in der Werkstatt, vom schwierigen Ausstieg und von ihrer Vision einer inklusiveren Arbeitswelt. In dieser soll es auch weiterhin Werkstätten geben – aber immer mit der Option, zu gehen.

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Warum gibt es in Deutschland noch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen?

Warum gibt es in Deutschland noch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen?

Ein System in der Sackgasse – Hintergründe und kritische Perspektiven

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind in Deutschland nach wie vor weit verbreitet – trotz wachsender Kritik und des international geforderten Wandels hin zur Inklusion. Rund 300.000 Menschen arbeiten in einem System, das häufig Isolation und geringe Bezahlung bedeutet und kaum Zugänge zum regulären Arbeitsmarkt bietet. Wirtschaftliche Interessen und politische Unsicherheiten bremsen bislang tiefgreifende Veränderungen. Dieser Artikel beleuchtet, wie das Werkstattsystem entstanden ist, warum es weiterhin besteht und wer davon profitiert.

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Recht haben, Recht bekommen? Wie bürokratische Hürden das Leben eines Berliners mit Behinderung prägen

Recht haben, Recht bekommen? Wie bürokratische Hürden das Leben eines Berliners mit Behinderung prägen

Teil 2: Der Kampf um die nötige Unterstützung im Alltag

H. Schnittker kämpfte über Jahre darum, die für ihn dringend benötigte Unterstützung im Alltag zu erhalten: Betreutes Einzelwohnen und Persönliche Assistenz. Trotz eindeutiger Bedarfe führten bürokratische Hürden, fragwürdige Gutachten und widersprüchliche Entscheidungen zu langen Rechtsstreitigkeiten. Seine Geschichte zeigt, wie belastend und zermürbend es sein kann, Rechte auf Hilfe durchzusetzen – und wie stark persönliche Schicksale manchmal von den Strukturen des Sozialhilfesystems geprägt werden.

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Recht haben, Recht bekommen? Wie bürokratische Hürden das Leben eines Berliners mit Behinderung prägen

Recht haben, Recht bekommen? Wie bürokratische Hürden das Leben eines Berliners mit Behinderung prägen

Teil 1: Der Kampf um die passenden Hilfsmittel

H. Schnittker lebt mit einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung – und mit dem ständigen Kampf, die passenden Hilfsmittel zu bekommen, die seinen Alltag erleichtern sollen. Ein zu kurzes Pflegebett, ein Lifter, auf den er jahrelang warten musste, ein Rollstuhl ohne die nötigen Anpassungen: Die Bürokratie verlangt ihm viel Geduld und Energie ab. Dieser erste Teil erzählt, wie sich all das auf sein Leben auswirkt – und wie er trotzdem nicht aufhört, für sein Recht einzustehen.

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