Günstige Bahntickets, aber volle Rollstuhlabteile?

Günstige Bahntickets, aber volle Rollstuhlabteile?

Die Inklusionslücken der Klimapolitik und wie wir sie schließen können

Plötzlich können alle günstig Bahn fahren – und verstopfen das Rollstuhlabteil. Was fürs Klima gut ist, ist nicht immer für alle gut – zum Beispiel, wenn schnelle Klimapolitik an Menschen mit Behinderungen vorbeigeplant wird. Das muss nicht so sein. Der Beitrag zeigt anhand von Studien und Beispielen die Inklusionslücken des Klimaschutzes auf und nennt Ansätze dafür, ihn inklusiver zu denken.

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Sichere und barrierefreie Mobilität für alle

Sichere und barrierefreie Mobilität für alle

Wege und Übergänge inklusiv gestalten

Im öffentlichen Raum sollen Wege und Übergänge für alle nutzbar sein – unabhängig von einer Behinderung oder chronischen Erkrankung. Aber wer benötigt was für die eigene Mobilität, und welche Barrieren gibt es? Darüber haben Vertreter:innen verschiedener Interessensgruppen bei den Inklusionstagen 2024 diskutiert. Ein Überblick.

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Zugänge schaffen, inklusiv denken und arbeiten

Zugänge schaffen, inklusiv denken und arbeiten

Berliner Antidiskriminierungsberaterin über das Unterstützungsangebot bei Benachteiligung

Anna Heidrich (M.A. Soziale Arbeit und Pädagogik) ist Antidiskriminierungsberaterin bei Berliner Beratungsstelle für Diskriminierung im Kontext von Alter und Behinderung. Sie erzählte Berl[in]klusiv, was passiert, wenn man sich mit Diskriminierungserfahrungen an die Beratungsstelle wendet. Außerdem geht es um die Bedeutung von Sprache(n) in der Beratung und darum, was sich in der Berliner Verwaltung noch verändern kann – zum Beispiel durch Schulungen und Öffentlichkeitsarbeit. Das Interview führte Maria Milbert.

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„Menschen, die Diskriminierung erleben, erfahren sie in der Regel nicht nur einmal“

„Menschen, die Diskriminierung erleben, erfahren sie in der Regel nicht nur einmal“

Berliner Antidiskriminierungsberaterin über Diskriminierung im Kontext von Behinderung und Alter

Anna Heidrich (M.A. Soziale Arbeit und Pädagogik) ist Antidiskriminierungsberaterin bei einer Beratungsstelle in Berlin. Mit Berl[in]klusiv sprach sie über Zugangsbarrieren in Kultur und Verwaltung und über starre Arbeitsstrukturen. Außerdem ging es darum, was Diskriminierungserfahrung für Folgen haben kann. Das Interview führte Maria Milbert.

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Wie gefährlich ist langfristiger Cannabiskonsum wirklich?

Wie gefährlich ist langfristiger Cannabiskonsum wirklich?

Ein kritischer Blick auf Studien und Erfahrungsberichte

Viele Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen lindern ihre Symptome mit Cannabis. Seit diesem Jahr ist der Konsum in Deutschland legal. Aber welche Risiken sind damit verbunden? Wie abhängig macht Cannabis, und wie schädlich ist es für die Gesundheit? Wir haben nach Erfahrungen gefragt und fassen Studien für Euch zusammen.

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Cannabis: Ein natürlicher Weg zur Linderung von Krankheiten?

Cannabis: Ein natürlicher Weg zur Linderung von Krankheiten?

Erfahrungsberichte, Studien und Empfehlungen im Fokus

Cannabis darf nun in Deutschland konsumiert und auch selbst angebaut werden – seit dem 1. April ist die neue Gesetzgebung in Kraft. Auch viele Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen benutzen es – mit oder ohne ärztliches Rezept, wie wir in früheren Artikeln berichtet haben. Aber wie hilfreich, wie gesund ist es wirklich? Ist Cannabis „heilsam“? Wir haben nach Erfahrungen gefragt und fassen Studien für Euch zusammen.

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Gleichberechtigung in der Sozialen Arbeit – wo stehen wir?

Gleichberechtigung in der Sozialen Arbeit – wo stehen wir?

Teil 2: Be(nach)teiligung im Kontext von Behinderung und sozialer Klasse

Soziale Arbeit setzt sich ein – für Gerechtigkeit, Teilhabe, Menschenrechte. Gegen Diskriminierung und für die gesellschaftliche Gleichberechtigung verschiedener, auch benachteiligter Gruppen. Aber wie sieht es innerhalb sozialer Einrichtungen aus? Wie inklusiv sind sie für Arbeitnehmende und Bewerber:innen mit Behinderung? Inwiefern spielt die soziale Klasse – zum Beispiel der Bildungsstand der Eltern – im Studium Sozialer Arbeit eine Rolle?

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Gleichberechtigung in der Sozialen Arbeit – wo stehen wir?

Gleichberechtigung in der Sozialen Arbeit – wo stehen wir?

Teil 1: Be(nach)teiligung im Kontext von Migrationsgeschichte und Gender

Soziale Arbeit setzt sich ein – für Gerechtigkeit, Teilhabe, Menschenrechte. Gegen Diskriminierung und für die gesellschaftliche Gleichberechtigung verschiedener, auch benachteiligter Gruppen. Aber wie sieht es innerhalb sozialer Einrichtungen aus? Wie offen sind sie gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte? Und: Wie steht es um die beruflichen Aufstiegschancen von Frauen?

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Diskriminierende Soziale Arbeit?

Diskriminierende Soziale Arbeit?

Eine kritische Selbstbetrachtung

Soziale Arbeit tritt Problemlagen engagiert entgegen. Als Profession will sie Menschenrechte stärken. Aber ihre Werte verändern sich mit der Zeit – und ebenso die Vorstellung davon, was Gesundheit oder gar ‚Normalität‘ bedeutet. Wann und wie läuft Soziale Arbeit Gefahr, ihre Adressat:innen zu diskriminieren?

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Die Gender-Pay-Gap-Debatte: zwischen Wahrnehmung und Realität

Die Gender-Pay-Gap-Debatte: zwischen Wahrnehmung und Realität

Zahlen, Fragen und Hintergründe zur Lohnlücke

Der Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen ist in Deutschland groß – größer als in allen anderen EU-Ländern außer Österreich und Estland. Sie ist ein wesentlicher Diskriminierungsfaktor auf dem Arbeitsmarkt. Und doch hört man immer wieder Stimmen, die den Gender Pay Gap auf persönliche Entscheidungen zurückführen. Was ist dran an diesen Ideen? Und: Welche anderen Pay Gaps gibt es, deren Auswirkungen sich mit denen des Gender Pay Gaps kreuzen?

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